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Revierpioniere als Burgpioniere

Wie Revierpioniere Licht ins Dunkel bringen.

Mit dem Projekt „Ein Juwel der Region – die Geschichte der Haynsburg“ hatte der Förderverein im Wettbewerb REVIERPIONIER ein Preisgeld gewonnen. Jetzt hat der Verein die Ergebnisse der Öffentlichkeit präsentiert.

Worüber sich Rainer Helms und Frank Jacob an diesem Abend am meisten freuten: die vielen interessierten HaynsburgerInnen. Letztere wollten wissen, was denn die historische Analyse der Bauten auf der Haynsburg ans Licht befördern würde. Erstere – Jacob als Bürgermeister und für den Förderverein, Helms als Partner mit dem Landschaftspflegeverein Mittleres Elstertal – hatten eingeladen. Mit dem Projekt „Ein Juwel der Region – die Geschichte der Haynsburg“ hatte der Förderverein im Wettbewerb REVIERPIONIER ein Preisgeld gewonnen. Aus diesen Mitteln hatte der Förderverein Haynsburg unter anderem das Ingenieurbüro für Bauforschung Scherf, Bolze, Ludwig aus Silbitz mit o.g. Analyse beauftragt. Die Ergebnisse trug Lutz Scherf in einer anschaulichen und spannenden Präsentation vor.

Was mit dem Preisgeld umgesetzt wurde

Die Bestimmung, welcher Bau zu welcher Zeit entstanden ist, zogen Scherf und seine Experten in erster Linie durch Kernbohrungen aus den verbauten Hölzern. Mit diesen sicheren Erkenntnissen bestückt, ließen die Burgpioniere Informationstafeln fertigen, die gut sichtbar angebracht, künftig BesucherInnen neben der besseren Orientierung nun auch Auskunft über die Entstehungszeit und die Funktionen der einzelnen Gebäudeteile geben werden.

Ohne Frage erfährt Dank des Wettbewerbspreisgeldes die Haynsburg nochmals eine Aufwertung. Zumal manche Entdeckung einen hoffnungsvollen Blick in die Zukunft zulässt. Etwa die prachtvollen und gut erhaltenen Deckenbalken in einem Raum, in dem sich ein künftiges kleines Informationszentrum für die Haynsburg gut denken lässt. Nicht der einzige positive Ausblick, den die beiden Protagonisten Helms und Jacob wagten. Man sei guter Dinge, weitere Erschließungsmaßnahmen im Außenbereich rund um die Burg in Angriff nehmen zu können. Was sie dabei ermutige, sei die gute Zusammenarbeit mit und die Unterstützung durch die Landesregierung und den nachgeordneten Behörden. Man sei etwa mit dem Denkmalschutz, der auch vertreten war, in gutem Kontakt und sei bei der Nutzung von Förderprogrammen immer gute beraten worden. Aufmerksamen Beobachtern ist die tolle Entwicklung der Haynsburg in den letzten Jahren nicht entgangen. Und wem sie doch entging, dem sei unbedingt ein Besuch des Naturerfahrungsraumes Haynsburg wärmstens empfohlen.

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